U9 schlägt SV Warnemünde mit 18:1

Im letzten Punktspiel des Jahres spielte die U9 nochmal souverän auf und holte sich nicht nur den 8. Sieg im 9. Spiel, sondern tat auch mal etwas für das Torverhältnis.

So wurden reihenweise Torchancen kreiert und zum Teil wunderschön abgeschlossen. Aber auch in so einem Spiel gibt es Dinge zu verbessern. Gerade das positionsgetreue Spiel oder auch das schnelle Abspiel und das Abrufen der erlernten Finten muss in so einem Spiel viel häufiger kommen.

Alles in allem kann man von einer gelungenen Hinrunde sprechen, in der man souverän den 2. Tabellenplatz erreichte und zum Teil gerade die älteren Mannschaften häufig dominierte.

Es spielten: Julien Sohns, Oskar Kowalewski, Ole Jerghoff (3), Gino Schepler (7), Theodor Bluhm (2), Matti Hasse, Moritz Baier (4), Oskar Wodetzki (1), Pierre Maurice Sanguinette (1)

U9 holt 3 wichtige Punkte beim Sieg gegen Güstrow

Freitagsspiel… Flutlicht, langer Schultag und dann auch noch -2 Grad und Eis auf dem Platz.
Die Jungs jedoch störte dies überhaupt nicht. Sogar das krankheitsbedingte Fehlen von 2 Jungs, kompensierte die Mannschaft ohne Probleme. Nach gerade einmal 20 Sekunden gingen wir durch Ole Jerghoff mit 1:0 in Führung. Endlich wurde das geforderte umgesetzt und schon war das Selbstvertrauen vorhanden. Durch die sehr ungemütlichen Witterungsbedingungen waren viele Wechsel im Spiel unvermeidlich, doch auf die Leistung wirkte sich das nicht negativ aus. Es kam eher unserem Spiel zu Gute und so konnte sich jeder beweisen und als Mannschaft waren wir zudem heute wieder richtig stark! Das 2:0 zur Halbzeit gegen einen körperlich starken und schnellen Gegner aus der Barlachstadt war ein gutes Polster. Die 2. Hälfte bestritten wir dann auch souverän und am Ende hieß es 5:2 für uns. Positiv zu erwähnen ist das jeder Spieler Erfolgserlebnisse zu verzeichnen hatte und die gestellten Aufagben versucht wurden umzusetzen. Gerade die Angriffe mit tiefen Bällen oder tolle Einzelaktionen mit dem Einsatz von Finten waren zu bestaunen. Lobenswert zu erwähnen ist heute nicht nur ein einziger Spieler, sondern die gesamte Mannschaft. Eine sehr charakterstarke Vorstellung der Jungs gerade nach dem letzten Wochenende, die nicht nur Trainer sondern auch die Eltern sehr stolz gemacht hat.
Und das dann auch noch Uwe Ehlers Co- Trainer der Profis zuschaute, war ein absolut schönes Nebenerlebnis für unsere Jungs.

Fotos

Es spielten:
Oskar Wodetzki (1), Lennart Bastian, Theo Bluhm (2), Diego Born, Lenn Habermann, Matti Hasse, Ole Jerghoff (1), Niklas Kangowski, Oskar Kowalewski, Gino Scheppler (1), Julien Sohns

U9 mit mäßigem Auftritt beim Foto Flash Cup in Berlin

Wie immer in Berlin gab es reichlich Spielzeit gegen absolute Top Teams aus dem Berliner Raum, sowie den NLZ aus Leipzig, Halle und Magdeburg.
Um dann bei so einem Turnier jedoch zu überzeugen, muss jeder Spieler nicht nur an seine Leistungsgrenze gehen wollen, sondern auch gewillt sein mit vollem Einsatz dagegenzuhalten.
Das war am Sonntag nur teilweise der Fall.
Gerade die 1. Hälfte des Turniers mit 4 eigenen erzielten Toren aus 5 Spielen und dabei mageren 4 Punkten belegte ganz klar die Schwächen einzelner und der Mannschaft.
Einfachste Dinge wie der 1. Kontakt, Doppelpässe, Dribbling in die Mitte oder der Einsatz von Finten wurde leider nur von wenigen Spielern versucht.
Lobenswert ist aber zu erwähnen, dass die Mannschaft zu mindestens nicht aufsteckte und versuchte das Beste herauszuholen, denn schließlich waren noch 5 Turnierspiele zu absolvieren.
Jetzt platzte auf einmal der Knoten. Durch konsequentes Pressing hatten die Jungs auch wieder Ballgewinne und kamen somit zu Abschlüssen. Und so kam das Selbstvertrauen wieder und auf einmal wurde auch wieder Fußball gespielt. Hier waren jetzt Finten, Doppelpässe, Dribblings und schöne Torabschlüsse zu sehen. Am Ende standen somit aus den letzten 5 Partien 16 erzielte Tore und 12 Punkte auf der Habenseite.
Am Ende war es dann zwar ein positiver Abschluss, doch insgesamt ein Auftritt der nicht überzeugend war.
Es spielten:
Diego Born, Matti Hasse (1), Lenn Ole Habermann, Oskar Kowalewski (1), Niklas Kangowski, Julien Sohns (1), Oskar Wodetzki (5), Moritz Baier (1), Lennart Bastian (1), Ole Jerghoff (2), Gino Schepler (3), Theodor Bluhm (2), Pierre Maurice Sanguinette (3)
Platzierungen:
1.Hertha BSC, 2. SC Siemensstadt, 3. Füchse Berlin, 4. FC Viktoria Berlin, 5. TeBe Berlin, 6. RB Leipzig, 7. WKS Slaks Wroclaw, 8. 1.FC Magdeburg, 9. 1.FC Union Berlin, 10. FSV Zwickau, 11. FC Hansa Rostock, 12. Berliner SC, 13. BFC Meteor, 14. Hertha 03 Zehlendorf, 15. Hallescher FC, 16. SC Staaken, 17. FK Usti nad Labem, 18. 1.FC Union Berlin (U8), 19. FC Erzgebirge Aue, 20. Soccer for Kids Dresden

U9 unterliegt im Spitzenspiel dem SV Pastow mit 9:2

Beim Spiel 1. gegen 2. der Kreisliga ging die junge U9 hoch engagiert und konzentriert in die Partie. Es folgten nach kurzem Abtasten beider Mannschaften gleich zwei sehr gute Möglichkeiten, die allerdings kläglich vergeben wurden.
Die Pastower machten es da viel besser, bestraften uns nach Fehlern im Spielaufbau kompromisslos und führten schnell mit 2:0. Doch die Jungs steckten nicht auf und kamen durch eine schöne Kombination in der Mitte mit einem Pass durch die Gasse auf Lennart zum Anschlusstreffer. Doch Pastow blieb gefährlich und markierte umgehend das 3:1.
Zur 2. Halbzeit wollten die Jungs das Ruder nochmal rumreißen, doch die Pastower hatten immer ein Bein dazwischen und bestraften die Fehler der Hanseaten knallhart. Am Ende fehlte dann auch das nötige Quentchen Glück und der unbedingte Wille das Tor zu machen. So nahm das Unheil seinen Lauf und die Hanseaten kassierten nach individuellen Fehlern im Spielaufbau, fehlender Konsequenz und Konzentration, Tor um Tor. Pastow machte es weiterhin „clever“, entweder mit dem langen Ball oder der angenommenen Einladung durch die Hanseaten.
Für diesen deutlichen Sieg gehen daher natürlich die Glückwünsche an den SV Pastow, jedoch nicht ohne eine klare Ansage für das Rückspiel: „Zieht Euch warm an, denn wir werden hart trainieren, um diese Niederlage vergessen zu machen.“
Es spielten:
Oskar Wodetzki, Pierre Maurice Sanguinette, Theodor Bluhm, Ole Jerghoff, Lenn Ole Habermann, Diego Born, Lennart Bastian (1), Moritz Baier (1), Matti Hasse, Gino Schepler, Oskar Kowalewski, Niklas Kangowski

 

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