Trotz bärenstarker Leistung keine Punkte

Trainingseinheiten und der Einstieg in die 2. Sportart „Leichtathletik“ stand hinter unseren Jungs in der vergangenen Woche.

Aufgrund von Klassenfahrten war die Mannschaft innerhalb der Woche etwas in der Breite geschrumpft, am Wochenende waren aber wieder alle da und zeigten sofort, warum Sie den Fußball so lieben.

Es ging gegen den älteren Jahrgang des SV Hafen Rostock, nämlich die U13 war bei unsere U11 Hanseaten zu Gast.

Unsere Jungs zeigten den nötigen Respekt, aber zu keiner Zeit Angst vor der körperlichen Größe des Gegners, was an diesem Tag eines der wichtigsten Entwicklungsschwerpunkte war.

Zum Teil sahen wir in den Duellen einen Unterschied der Körpergröße von bis zu 25 cm.

Unsere Jungs beherrschten den Gegner nichtsdestotrotz und spielten mutigen, selbstbewussten und entschlossenen Angriffsfußball.

Jeder der Jungs hatte für das Spiel individuelle Aufgaben bekommen, auf die auch die Jungs selbst großen Wert legten und mutig versuchten, diese Aufgaben zu meistern. Am Ende schafften es fast alle, ihre Aufgaben zu erledigen, supergemacht.

Zur Halbzeit lagen wir aufgrund des körperlichen Unterschiedes mit 0:3 zurück. Davon ließen sich unsere jungen Hanseaten an diesem Tag aber wenig beeindrucken und wollten sich in Halbzeit 2 für ihr Auftreten belohnen. Die Aufgabe in Halbzeit 2 wurde von euch erfolgreich umgesetzt und so schafften wir es auch die zweiten 30 Minuten für uns zu entscheiden und mit 2:1 zu gewinnen.
Als Endergebnis steht ein 2:4 für die U13 des SV Hafen Rostock, herzlichen Glückwunsch auch noch einmal auf diesem Wege. Ein Ergebnis, mit dem wir aber mehr als zufrieden sind, weil die Jungs drei viertel des Spiels spielbestimmend waren und das gegen 2 Jahre ältere Gegner.

Eine supergeschlossene Mannschaftsleistung Jungs! Wir sind stolz auf eure Leistung und das Meistern der individuellen Aufgaben an diesem Tag. So entwickeln wir uns immer weiter.

Fotos

Es spielten: Moritz Baier, Oskar Wodetzki, Theodor Bluhm, Georg Grabow, Tom Bader, Matti Hasse, Ole Jerghoff, Oskar Kowalewski, Gino Schepler, Pierre Sanguinette, Julien Sohns, Julius Specht (2)